Informationen und Dokumente zur Abschätzung von Wildschäden

Abschätzung von Kulturschäden: Wegleitungpdf

Ausgabe 2016: Schweizer Bauernverband

Abwehrmassnahmen zumutbarepdf
Richtlinie für die Verhütung und Vergütung von Wildschädenpdf
Richtlinie für die Verhütung und Vergütung von Wildschädenpdf

Anhang I: Zumutbare Abwehrmassnahmen

Richtlinie für die Verhütung und Vergütung von Wildschädenpdf

Anhang II: Definition der Begriffe

Sonderfall: Folgeschaden (nur bei Wildschweinschäden)pdf

Erläuterungen zur Richtlinie

Wildschaden Entschädigungs-Kürzungpdf
Zuständigkeiten für das Abschätzen von Wildschädenpdf

ab 1. April 2016

Zuständigkeiten für das Abschätzen von Wildschäden ab 1.4.2016 
(PDF-Datei öffnet sich beim klicken auf das Bild):

Wildschaden sofort melden

Gegenwärtig verzeichnen die Wildschadenschätzer eine zunehmende Aktivität der Wildschweine bzw. eine Zunahme der Schadensmeldungen, vor allem in Naturwiesen und nach der überaus  frühen Maissaat wahrscheinlich auch im Acker.  Die Wildschweine suchen vermehrt eiweisshaltige Nahrung auf den Wiesen oder im Acker. Schäden entstehen vor allem in  Wiesen oder in Winterweizen nach letztjährigem Mais, wo sie nach den Maiskolben brechen und diesen sowie Würmer, Schnecken oder Insekten verspeisen.

Beobachtungen über Aktivitäten schadenstiftende Tiere (Reh, Wildschwein, Dachs, Krähen etc.) sind umgehend der zuständigen Jagdgesellschaft zu machen. Werden Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen festgestellt, ist sofort (gleichentags) die Jagdgesellschaft bzw. der zuständige Obmann zu informieren. Übersteigt die geschätzte Schadensumme die Bagatellschwelle von Fr. 300.- ist ein Strickhof-Experte beizuziehen. Die Liste mit den Fachexperte ist oben zu finden.

News Wildschaden

14.04.2016

Wildschäden

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